{"id":2089,"date":"2014-07-24T18:26:55","date_gmt":"2014-07-24T16:26:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.maxxit-consulting.ch\/?p=2089"},"modified":"2014-07-24T18:44:57","modified_gmt":"2014-07-24T16:44:57","slug":"campact","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/consulting.maxxit.org\/?p=2089","title":{"rendered":"Wir f\u00f6rdern Campact gegen TTIP"},"content":{"rendered":"<p>Wir unterst\u00fctzen Campact als F\u00f6rdermitglied, insbesondere gegen das TTIP Abkommen mit den USA.<\/p>\n<p>Das Transatlantic-Trade-and-Investment-Partnership-Abkommen, TTIP, ist kein klassisches Freihandelsabkommen. Es geht nicht um die Abschaffung von Z\u00f6llen und Handelsschranken, weil es die zwischen Europa und den USA kaum noch gibt. Ziel ist vielmehr der Abbau von so genannten \u201enicht-tarif\u00e4ren Handelshemmnissen\u201c. Als Handelshemmnis k\u00f6nnen die Vertragspartner alles definieren: Verbraucherschutz, Kennzeichnungspflicht, Datenschutz, Arbeitnehmerrechte.<\/p>\n<p>Sofern das Recht dem Handel hinderlich ist (oder auch nur dem Interesse wichtiger Gro\u00dfkonzerne einer Seite widerspricht) soll es \u201eharmonisiert\u201c werden. Das hei\u00dft praktisch meist, dass Standards gesenkt werden. Und zwar durch einen Vertrag zwischen Staaten oder Staatenb\u00fcnden wie der EU. Die Vertragsverhandlungen finden ohne Transparenz, ohne Debatte und Beteiligung der demokratisch gew\u00e4hlten Parlamente statt. Die Parlamente k\u00f6nnen am Schluss nur noch Ja oder Nein zu dem ganzen Vertrag sagen.<\/p>\n<p>TTIP: Verkauft nicht unsere Zukunft! Das geplante Freihandels-Abkommen TTIP zwischen der EU und den USA dient den Interessen der Konzerne und nicht uns B\u00fcrger\/innen: &#8211; TTIP h\u00f6hlt Demokratie und Rechtsstaat aus: Ausl\u00e4ndische Konzerne k\u00f6nnen Staaten k\u00fcnftig vor nicht \u00f6ffentlich tagenden Schiedsgerichten auf hohe Schadenersatzzahlungen verklagen, wenn sie Gesetze verabschieden, die ihre Gewinne schm\u00e4lern. &#8211; TTIP \u00f6ffnet Privatisierungen T\u00fcr und Tor: Das Abkommen soll es Konzernen erleichtern, auf Kosten der Allgemeinheit Profite bei Wasserversorgung, Gesundheit und Bildung zu machen. &#8211; TTIP gef\u00e4hrdet unsere Gesundheit: Was in den USA erlaubt ist, w\u00fcrde auch in der EU legal \u2013 so w\u00e4re der Weg frei f\u00fcr Fracking, Gen-Essen und Hormonfleisch. Die b\u00e4uerliche Landwirtschaft wird geschw\u00e4cht und die Agrarindustrie erh\u00e4lt noch mehr Macht. &#8211; TTIP untergr\u00e4bt die Freiheit: Es droht noch umfassendere \u00dcberwachung und G\u00e4ngelung von Internetnutzern. Exzessive Urheberrechte erschweren den Zugang zu Kultur, Bildung und Wissenschaft. &#8211; TTIP ist praktisch unumkehrbar: Einmal beschlossen, sind die Vertr\u00e4ge f\u00fcr gew\u00e4hlte Politiker nicht mehr zu \u00e4ndern. Denn bei jeder \u00c4nderung m\u00fcssen alle Vertragspartner zustimmen. Deutschland allein k\u00f6nnte aus dem Vertrag auch nicht aussteigen, da die EU den Vertrag abschlie\u00dft. Daher fordern wir: Beenden Sie die Verhandlungen \u00fcber das TTIP-Abkommen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir unterst\u00fctzen Campact als F\u00f6rdermitglied, insbesondere gegen das TTIP Abkommen mit den USA. Das Transatlantic-Trade-and-Investment-Partnership-Abkommen, TTIP, ist kein klassisches Freihandelsabkommen. 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